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Stadt Hallstadt im Landkreis Bamberg  |  E-Mail: stadt@hallstadt.de  |  Online: http://www.hallstadt.de

Marktscheune

Nach Schließung des Rewe-Marktes in der Hallstadter Innenstadt gab es im Ortskern keine zentrale Nahversorgung mehr.

 

Im Rahmen eines Architektenwettbewerbs im Jahr 2009 wurde Hallstadts Mitte überplant und auch das Thema Nahversorgung aufgegriffen. Das Konzept des Weimarer Architekturbüros Quaas - Sieger des Wettbewerbs - beinhaltet als wesentlichen Bestandteil eine so genannte „Marktscheune“ am Standort des alten Rewe-Marktes.

 

Grossansicht in neuem Fenster: Modell Marktscheune

 

Mit dem Neubau der Marktscheune wagt die Stadt Hallstadt einen mutigen und investitionsreichen Schritt zur Belebung der Innenstadt. Das vielseitige Gebäude wird nicht nur den in der Bevölkerung schmerzlich vermissten Nahversorgermarkt samt Bistro beherbergen, sondern auch einen modern ausgestatteten Veranstaltungsraum im Obergeschoss (der so genannte „Kulturboden“) sowie eine Tiefgarage. Der Kulturboden wird auch für externe Veranstalter zur Nutzung angeboten und erhält – ebenso wie die Tiefgarage – ein eigenes Betreiberkonzept.

 

Grossansicht in neuem Fenster: Ansicht Marktscheune

 

Im Erdgeschoss des neuen Gebäudes sind die Nahversorgungseinrichtungen vorgesehen: ein Lebensmittelmarkt, ein Bäcker und ein Metzger sowie ein eigener Bistrobereich. Unter der fachlichen Begleitung des Nahversorgungsexperten Wolfgang Gröll wurden unter Beteiligung der Hallstadter Bürger Ideen für ein individuelles Betreiberkonzept entwickelt. Danach bietet der Markt auf 700 qm Verkaufsfläche als fußläufig erreichbarer Vollsortimenter alle Dinge des täglichen Bedarfes und auch zahlreiche regionale Produkte und Waren an. Das Bistro lädt im Eingangsbereich zum Verweilen ein, womit der Einkaufsmarkt nicht nur die nötige Nahversorgung in Hallstadts Neuer Mitte bietet, sondern der Bürgerschaft auch als alltägliche Anlaufstelle für Begegnungen dient. In dem regionalen Kaufmann Werner Massak hat die Stadt Hallstadt im Sommer 2013 einen kompetenten Betreiber für die Marktscheune gefunden. Derzeit arbeiten beide Seiten die Gestaltung des gemeinsamen Vertrages über den künftigen Betrieb der Marktscheune aus.

 

Grossansicht in neuem Fenster: Marktscheune Juli 2012

 

Das Obergeschoss der Marktscheune, der sogenannte „Kulturboden“, soll vorrangig kulturellen Zwecken dienen. Eine Projektgruppe befasst sich mit der Entwicklung eines geeigneten Konzeptes für den Kulturboden Marktscheune.

 

Grossansicht in neuem Fenster: Kulturboden

 

In einer Tiefgarage unter dem Gebäude sollen rund 70 Parkplätze entstehen.

 

Von Seiten der Stadt wurden bereits die benötigten Grundstücke erworben und Gespräche mit den Anliegern geführt. Nach dem Abriss des alten REWE-Marktes und der erfolgreichen Verlegung der Stromleitungen, hat nun die Großbaustelle begonnen. Derzeit arbeitet man an der Befestigung des Geländes und dem Aushub der Baugrube für die künftige Tiefgarage.


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