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Großes ehrenamtliches Engagement – sehr gute Arbeit vor Ort

Bürgermeister Thomas Söder begrüßte rund 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Infoveranstaltung „Asyl“ im Katholischen Pfarr- und Jugendhei
Bürgermeister Thomas Söder begrüßte rund 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Infoveranstaltung „Asyl“ im Katholischen Pfarr- und Jugendheim.

Zu unserem Informationsgespräch Asyl kamen rund 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger. Nach einigen einleitenden Worten von Bürgermeister Thomas Söder, Uta von Plettenberg (Geschäftsbereichsleiterin Soziales, Familie, Jugend, Gesundheit beim Landratsamt Bamberg) und Eva-Maria Eibicht (Awo) war ausreichend Zeit für viele Fragen. Die Verantwortlichen waren sich alle einig: „Die Arbeit in Hallstadt läuft sehr gut!“

 

Erfahrungsberichte
Einige Hallstadter engagieren sich schon seit einigen Wochen aktiv und betreuen Flüchtlingsfamilien, die in einer Erstunterkunft einquartiert sind. Dort leben aktuell 16 Personen. In einem weiteren Haus werden bis zu 30 Personen Platz finden. Seit Mitte April kommen dort die Personen nach und nach an. Die Ehrenamtlichen berichteten von ihrer Tätigkeit. Sie unterstützen die Flüchtlinge in ihrem Alltag, helfen den Kindern bei den Hausaufgaben, geben Deutschunterricht oder begleiten sie bei Arztbesuchen.

 

Räume und Citybus
„Wir sind unseren ehrenamtlichen Helfern sehr dankbar und möchten sie bestmöglich unterstützen“, erklärte Bürgermeister Thomas Söder. Deshalb stellt die Stadt Hallstadt gerne die Räumlichkeiten in der Fischergasse 4 zur Verfügung – dort kann sich bei Interesse der neugegründete Helferkreis regelmäßig treffen oder können Deutschkurse auf ehrenamtlicher Basis stattfinden. „Falls die Ehrenamtlichen mit mehreren Personen gleichzeitig unterwegs sind, können sie gerne unser Citymobil kostenfrei nutzen“, berichtet der Bürgermeister.

 

Helferkreis gegründet
Nach der Fragerunde konnten sich alle Interessierten in eine Liste eintragen. Mit Hilfe dieser Kontakte bildete sich sodann ein Helferkreis – bestehend aus rund 20 Personen. Selbstverständlich haben sich auch beide Kirchen engagiert und helfen tatkräftig mit. (js)


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